"Der Kulturbegriff ist das Wirtschaftsprinzip und umgekehrt"  (Joseph Beuys 1978)

     
   
   

Dass Kunst langfristig besser performen kann als Aktien und Renten, zeigt eine Studie der Dresdner Bank. Sie führte eine Untersuchung über die Vermögensentwicklung zwischen Kunst- und Finanzmärkten durch. Beispielhaft wurden hierzu seit 1874 vorliegende Verkaufspreise von Werken des franz. Impressionisten Paul Cézanne (1839 bis 1906) zugrunde gelegt. Anhand historischer Preisdaten konnte belegt werden, dass sich diese Kunstwerke besser entwickelten als deutsche Aktien und Renten. Die durchschnittliche Rendite über den gesamten Zeitraum von 125 Jahren (1874 - 1999), betrug (inflationsbereinigt und mit Zinseszinseffekten) satte 8,8 Prozent.

Die Autoren der Studie weisen darauf hin, dass auch mit dem Besitz von Werken anderer Künstler ähnliche Gewinne zu erzielen gewesen wären. Die dauerhafte Werthaltigkeit von Kunstwerken arrivierter Künstler steht somit außer Frage.

 

 

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